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Mehrfamilienhäuser stehen vor der Herausforderung, eine effiziente und umweltfreundliche Energieversorgung zu gewährleisten, wobei Balkonkraftwerke und Solaranlagen auf dem Dach zwei viel diskutierte Optionen sind. Balkonkraftwerke sind einfach zu installieren und kostengünstig, haben jedoch eine begrenzte Energieerzeugung und sind oft weniger effizient. Solaranlagen auf dem Dach bieten eine höhere Energieerzeugung und Effizienz, beeinträchtigen die Ästhetik des Gebäudes nicht und ermöglichen eine flexiblere Nutzung des erzeugten Stroms, erfordern jedoch umfassendere Genehmigungen und Investitionen.

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Adi Gotlib

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In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) spielt die Frage, ob ein spezieller Gebäudestromvertrag nötig ist, besonders bei der Nutzung von Solarstrom eine wesentliche Rolle. Das MARCLEY-Modell zeigt, wie bei Einsatz eines externen Dienstleisters klare vertragliche Regelungen, besonders für vermietete Einheiten, geschaffen werden. Eigenbetriebene Photovoltaikanlagen der WEG können möglicherweise ohne solche Verträge betrieben werden, solange der Strom nicht an Dritte verkauft wird und alle Einheiten von Mitgliedern bewohnt sind, was rechtliche Klarheit und geringere Verwaltungshürden ermöglicht.

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Afroviti Kazo

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Entdecken Sie die neuesten Strategien zur optimalen Stromverteilung in Mehrfamilienhäusern: Statische und dynamische Aufteilungsschlüssel. Während statische Schlüssel durch ihre Einfachheit und Vorhersehbarkeit überzeugen, bieten dynamische Modelle eine gerechtere Verteilung, die sich am tatsächlichen Verbrauch orientiert und energiebewusstes Verhalten fördert. Finden Sie heraus, welche Methode sich am besten für Ihre Wohnanlage eignet und wie Sie mithilfe fortschrittlicher Messsysteme nicht nur effizient, sondern auch gerecht Energie verteilen können.

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Afroviti Kazo

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Der Übergang zu erneuerbaren Energien ist eine der größten Herausforderungen und Chancen unserer Zeit, insbesondere im Wohnungsbau. MARCLEY steht an vorderster Front dieser Transformation und bietet Wohnbaugenossenschaften maßgeschneiderte Solarlösungen, um diese entscheidend voranzutreiben. Hier stellen wir Ihnen drei innovative Modelle vor: die "All-in-One"-Lösung, die eine sorgenfreie Nutzung von Solarstrom ohne Anfangsinvestition ermöglicht, das "Sales and Lease Back"-Modell, das Flexibilität und Eigentum sichert, sowie das Leasing-Paket, das bestehende Anlagen optimal nutzt. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf diese Optionen werfen und herausfinden, wie MARCLEY Ihre Genossenschaft in die Zukunft der Energieversorgung führen kann.

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Niklas Hans

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Hamburg setzt mit der Einführung der Solarpflicht neue Maßstäbe im Bereich des Klimaschutzes. Das Ziel ist klar: Die Stadt will ihre CO2-Emissionen deutlich reduzieren und gleichzeitig die Energiewende vorantreiben. Doch was bedeutet diese Entwicklung konkret für Akteure in der Wohnungswirtschaft? Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Solarpflicht in Hamburg und deren Implikationen für die Branche.

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Afroviti Kazo

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Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, ein wesentlicher Bestandteil des Solarpakets I, revolutioniert nicht nur die Energieverteilung in Mehrfamilien- und Gewerbeimmobilien, sondern beeinflusst auch signifikant die Messkonzepte zur Erfassung der Stromverbräuche. Dieser Artikel untersucht, wie diese neue Art der Energieversorgung die Messsysteme und -prozesse in der Bauindustrie verändert.

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Afroviti Kazo

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